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Roland Berger Strategy Consultants

Dirk ReiterDrei Fragen an...

Dirk Reiter,
Partner und Mitglied des internationalen Executive Committee von Roland Berger Strategy Consultants

 

 

 

  • Studium der Elektrotechnik in Karlsruhe
  • 1993 Einstieg bei Roland Berger, 1997 Wahl zum Partner
  • Mitglied des internationalen Executive Committee von Roland Berger Strategy Consultants, u. a. Verantwortung für das globale Talent Management

Welche Stationen waren in Ihrer Karriere besonders wichtig?

Auf den ersten Blick vielleicht untypisch für einen Unternehmensberater, habe ich Elektrotechnik an der TU Karlsruhe studiert. Meinen Berufseinstieg
hatte ich dann bei Hewlett Packard, wo ich verschiedene internationale Stationen durchlaufen habe. Zu Roland Berger Strategy Consultants kam ich
1993. Die partnerschaftliche Kultur, das unternehmerische Denken und Handeln sowie die konsequente Suche nach den besten Lösungen für ein
Problem haben mich geprägt und faszinieren mich bis heute.

Was war ein entscheidendes Ereignis in Ihrer Karriere?

Der Einstieg bei Roland Berger war eine wichtige Veränderung für mich. In Projekten Empfehlungen für den Vorstand des Kunden auf den Punkt zu
bringen, gleichzeitig im Detail analytisch zu arbeiten und dabei Motivation und Freude an der Arbeit im Team zu gewährleisten, war am Anfang
eine echte Herausforderung. Und dann kam kurz nach meinem Einstieg auch gleich noch mein erster „Roland Berger Day” – ein Tag, an dem sich
alle unsere Mitarbeiter weltweit treffen. Da ist mir erstmals richtig bewusst geworden, in was für einem internationalen und vielfältigen Unternehmen
ich eigentlich arbeite – mit Kollegen, die alle ganz verschiedene Hintergründe mitbringen.

Haben Sie einen persönlichen Rat an die Absolventen?

Gerade in der Beratung ist Persönlichkeit gefragt. Sie bildet die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team und mit den Kunden. Nehmen Sie sich Zeit, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Es ist einerseits wichtig, dass Sie ein Fach mit Leidenschaft studieren, ein Fach für das Sie „brennen“. Andererseits sollten Sie auch „über den Tellerrand“ blicken und sich engagieren – an der Hochschule, im sozialen Bereich oder in der Politik.

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